Sanierung von Zahnschäden: Rotationsinstrumente 14b-c

zur Präparation für die Sanierung mit Platingold-Keramikkronen und -Brücken

Abbildungen zu dem Buch von Dr. Johann Georg Schnitzer "Zahnprobleme und ihre Überwindung" <http://www.dr-schnitzer.de/zpr001.htm>

Die zur Präparation verwendeten, bis auf einen Hartmetallfräser diamantbelegten Rotationsinstrumente - in starker Vergrößerung. Der Schaftdurchmesser beträgt in Wirklichkeit nur 1,6 Millimeter. Von der richtigen Form und Anwendung dieser kleinen Instrumente - und von deren präziser, ruhiger und druckloser Führung während der Präparation (mit bis zu 400.000 Umdrehungen pro Minute unter starker Wasserkühlung und Absaugung) hängt der Dauererfolg der Sanierung ebenfalls entscheidend ab. Dabei reicht das bloße Auge zur Kontrolle und präzisen Führung nicht aus. Vielmehr wird mit einem am Kopf des Behandlers befestigten stereoskopischen Arbeitsmikroskop (zwei fokussierte "Fernrohre", für jedes Auge eines) gearbeitet, mit dem eine Kaltlicht-Ausleuchtung des Arbeitsfeldes gekoppelt ist (Zeiss). Meistens ist eine 5-fache Vergrößerung am effektivsten - dabei hat dann ein Backenzahn einen Durchmesser von 5-6 cm.

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