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Ein durchaus übliches Bild eines langsam
verfallenden Gebisses "hochzivilisierter" Menschen
des westlichen Kulturkreises, und ein übliches Ergebnis
jahrzehntelanger Reparaturarbeiten. Man vergleiche einmal mit
den makellosen Zahnreihen früherer Kulturen, z.B. mit den
Ausgrabungen von Pompei aus der Kultur des alten Rom - oder mit
den noch heute prächtigen, gesunden Zahnreihen der Bevölkerung
in abgelegenen Gebieten Afrikas! Die Kenntnisse dieser früheren
Kulturen und mancher heutigen "Entwicklungsländer"
über die Gesunderhaltung ihrer Bevölkerungen werden von
heutigen "Gesundheitspolitikern" bewusst und
schuldhaft ignoriert. Man lese z.B. das Schreiben des Verfassers
vom Januar 1964 (!) an den Gesundheitsausschuss des Deutschen
Bundestages und alle damaligen deutschen Politiker: <http://www.dr-schnitzer.de/agdb001.htm> |
Die Sanierung: Die alten Kronen, zwei
wurzeltote Zähne, die umfangreichen Amalgamfüllungen (in
welchen schätzungsweise mehr als 5 g reines, hochgiftiges
Quecksilber enthalten war!) wurden entfernt, wobei - wie immer
bei Amalgamentfernungen anzuraten - mit konsequenter Absaugung
und zusätzlichen Watte-Staubfängern unterhalb der Zunge
gearbeitet wurde. Nach Füllung der Defekte an den verbliebenen
Zähnen erfolgte die Präparation für Stufenkronen, und alsdann
die Eingliederung von Stufenkronen und Brücken aus Platingold
mit im Vakuum aufgebranntem, zahnfarbenem Porzellan. |